Schlittschuhlaufen

Was macht man, wenn die Lust auf Unterricht kurz vor Weihnachten so groß ist, wie die Tage im Dezember lang sind?

Die Käthe-Kollwitz-Schule ging am 16. Dezember 2014 mit allen aufs Eis.

Wie auch im letzten Jahr waren alle Schüler begeistert dabei. Manch einer stand das erste Mal auf dem Eis. Macht gar nichts, denn immer war jemand zur Stelle, der hilfreich unter die Arme griff.

Keine Frage, dass diese Aktion auch im nächsten Winter stattfinden muss.

RespekTanz

Ein gemeinsames Tanzprojekt unserer Schule mit der Heinrich-Heine-Schule und der Tannebergschule sorgte bei der  Klasse 7a für viel Freude und Aufregung.

Der BICK berichtete darüber:

 

Vivaldi in der Gegenwart

Obwohl es im Grunde genommen nicht ihre Musik ist, haben sich die Schüler auf Vivaldi eingelassen, und mit Hingabe und Spaß das Projekt umgesetzt.
Göttingen: musa |

Schülergruppen tanzen in der Musa – Neues auf sich zukommen lassen

Göttingen. Ein auf das laufende Schuljahr angelegtes inklusives Tanzprojekt mit Schülern der beiden Hauptschulen Heinrich-Heine- und Käthe-Kollwitz-Schule sowie der Schule am Tannenberg, die ihren Schwerpunkt auf geistige Entwicklung legt, ist erstmals aufgeführt worden. Das Projekt läuft im Rahmen von „RespekTanz“, der Koordinierungsstelle fürTanz in Schulen in Kooperation mit der musa.

Zwar sei Bewegung für Schüler dieses Alters selbstverständlich. Das Projekt mit den Gruppen aus den drei Schulen beinhalte jedoch koordinierten und synchronisierten Tanz in Gemeinschaft, erläutern die beiden Künstlerischen Leiter und Tanzpädagogen Marianne Piet und Christoph Schütz, die schon seit vielen Jahren Tanzprojekte mit Kindern und Jugendlichen auf die Beine stellen. Sie benennen damit auch die Herausforderung, vor die sie gestellt waren.

Hemmschwellen abbauen

Die Hemmschwelle, zu Vivaldis Vier Jahreszeiten in Gemeinschaft zu tanzen, sei bei den 50 Jugendlichen, die andere Musik gewohnt seien, einfach da, und „ein großer Schritt“ für den Einzelnen.Ein wichtiger Punkt sei auch, Neues zu akzeptieren und auf sich zukommen zu lassen, so Christoph Schütz. Und zudem böte das Einlassen auf einen gemeinsamen Musikstil keinen Anlass für Konkurrenz. Eine Projekt-DVD ist in Arbeit und soll helfen, Förderungen für weitere Projekte zu werben. Das Format Tanz soll bestehen bleiben, denn, so die Tanzpädagogen, „Vivaldi hat auch Bedeutung für die Gegenwart, und diese Art des Tanzes dient als Basis für vieles, was folgen kann.“
mah

 

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der BLICK-Redaktion

 

http://www.die-wochenblaetter.de/goettingen/lokales/vivaldi-in-der-gegenwart-d4751.html
 

Klassenfahrt nach Langeoog